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Exercise:
Ein Junge stehe sxO vor einer senkrechten Wand und werfe einen Ball. Der Ball verlasse die Hand des Jungen in syO Höhe mit der Anfangsgeschwindigkeit vec v_vxOvyO. Erreicht der Ball die Wand so wechselt die horizontale Komponente der Geschwindigkeit ihr Vorzeichen und die vertikale Komponente bleibt unverändert. Wo trifft der Ball den Boden?

Solution:
Zunächst nehmen wir an die Wand sei nicht vorhanden. Die Wurfparabel des Balles könnte dann durch die folge quadratische Gleichung beschrieben werden h fracgt^ + v_y t fracgt^ + v_y t - h welche die Lösungen t_+ tA t_- tB Die zweite ist dabei die unserer physikalischen Situation entspreche; nach einer Zeit von tBP schlägt der Ball als auf dem Boden auf. Das gilt auch wenn die Wand da ist da die Wand gemäss Aufgabe nur auf die Horizontalkomponente der Geschwindigkeit einen Einfluss hat. Die vertikale Komponente wird nicht verändert -- sie bestimmt also weiterhin enquoteganz normal die Dauer des gesamten Wurfes. Wenn wir uns weiterhin die Wand wegdenken so legt dieser in der berechneten Zeit eine horizontale Strecke von SolQtysxpvxX*tBXm s_x' v_x t_ vx tB sxp zurück. Er würde also SolQtysxppsxpX-*sxXm s_x'' s_x'- s_x sxp-sx sxpp her der Wand landen.
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Ein Junge stehe sxO vor einer senkrechten Wand und werfe einen Ball. Der Ball verlasse die Hand des Jungen in syO Höhe mit der Anfangsgeschwindigkeit vec v_vxOvyO. Erreicht der Ball die Wand so wechselt die horizontale Komponente der Geschwindigkeit ihr Vorzeichen und die vertikale Komponente bleibt unverändert. Wo trifft der Ball den Boden?

Solution:
Zunächst nehmen wir an die Wand sei nicht vorhanden. Die Wurfparabel des Balles könnte dann durch die folge quadratische Gleichung beschrieben werden h fracgt^ + v_y t fracgt^ + v_y t - h welche die Lösungen t_+ tA t_- tB Die zweite ist dabei die unserer physikalischen Situation entspreche; nach einer Zeit von tBP schlägt der Ball als auf dem Boden auf. Das gilt auch wenn die Wand da ist da die Wand gemäss Aufgabe nur auf die Horizontalkomponente der Geschwindigkeit einen Einfluss hat. Die vertikale Komponente wird nicht verändert -- sie bestimmt also weiterhin enquoteganz normal die Dauer des gesamten Wurfes. Wenn wir uns weiterhin die Wand wegdenken so legt dieser in der berechneten Zeit eine horizontale Strecke von SolQtysxpvxX*tBXm s_x' v_x t_ vx tB sxp zurück. Er würde also SolQtysxppsxpX-*sxXm s_x'' s_x'- s_x sxp-sx sxpp her der Wand landen.
Contained in these collections
  1. 5 | 12
Attributes & Decorations
Topic
Tags
anfangsgeschwindigkeit, ball, kinematik, komponente, mechanik, physik, schiefer wurf, wand
Difficulty
(3, default)
Points
2 (default)
Language
GER (Deutsch)
Type
Calculative / Quantity
Decoration
Content image

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